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URSULA HÜLSEWIG – Malerei, Druckgrafik und Digitale Collagen

Ausstellungsdauer: 14. September  – 02. November 2018

Vernissage am 13. September 2018

Beginn: 19 Uhr
Einführung: Frau Dr. Christiane Häslein, Kunsthistorikerin
Musik: Swing Sextett des FWG, Leitung Frau Stefanie Lamberti

Digitale Metamorphosen

Mein Hauptthema ist „Wirklichkeit“ und „Erkenntnismöglichkeit“.
Ich bewege mich spielerisch zwischen „realistischen“ Ansichten und frei phantasierter Figuration.

Seit 2000 beschäftige ich mich mit dem Computer (Mac) und dem Bildbearbeitungs-Programm Photoshop, zwei Jahre lang mit einem Lehrer, danach im Selbststudium.
Dieses Programm, das mit Transparenzen und Ebenen arbeitet, die in verschiedensten Modi aufeinander wirken können, setzt meine frühere Methode der Bildfindung fort, bei der ich Zeichnungen auf Transparentpapier übereinander schob oder Bilder übereinander kopierte. Nur arbeitet Photoshop viel schneller, differenzierter, mit 1000 phantastischen Möglichkeiten. So entsteht aus eigenen Bildern und Bildelementen Neues, Überraschendes.

Was zunächst nur für die Bildfindung gedacht war, hat sich verselbständigt.

Ich fasse diese digitalen Bilder unter der Bezeichnung Digitale Collagen oder Digitale Metamorphosen zusammen und drucke sie je nach Größe in einer Auflage von 3, 10 oder 30 mit Pigmenttinten auf Fine Art Papier oder auf Leinwand in Galeriequalität aus, auf meinem Großformatdrucker 7880 von EPSON.

Auf diesem Drucker kann ich bis zu einer Breite von 61 cm drucken, in der Länge fast unbegrenzt (bis 15 m).
Breitere Formate lasse ich in Fachbetrieben drucken, ebenfalls in Galeriequalität.

Zu den Digitalen Collagen s. meine Webseite:
www.ursula-huelsewig.de

 

Vita

*1936

Malerei, Druckgrafik, Digitale Grafik

Seit 2006 Digitale Collagen aus eigenen Bildern und Bildelementen, entwickelt aus einer Methode der Bildfindung mit dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop.

Einzelausstellungen in Deutschland, Belgien, Frankreich, USA

Gruppenausstellungen in Deutschland, Benelux, Bulgarien, Kanada, England Finnland, Frankreich, Slovenien, Spanien, USA, UAE

Öffentliche Ankäufe: Land NRW, Stadt Köln, Land RLP, Verbandsgemeinde Wittlich, Artothek Trier

Dokumentation: „Ursula Hülsewig – Malerei des Phantastischen, hrsg von Ursula Voß, Hanstein Verlag, 1975  .  „Ursula Hülsewig – Surrealistische Studien“, 2002  .  „Ursula Hülsewig – Frühe Bilder“, 2007  .   Hülsewig, Faszination Radierung, 2012

Preise: Kaiser-Lothar-Preis, EVBK, Prüm 2013

First Prize Digital and Experimental Printmaking, Kazanlak 2014

 

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00; Fr: 09:00-16:00

Ursula Deutsch – Himmel-Mensch-Erde

Ausstellungsdauer: 09. November 2017 – 10. Januar 2018

Vernissage am 09. November 2017

Beginn: 19 Uhr

Begrüßungsredner:
Dr. Dieter Füllkrug

Die Künstlerin:

Zugang zum Malen und Zeichnen fand ich in den 90er Jahren.
Besuche von Fortbildungen in Kunsterziehung ließen in mir den Wunsch wachsen, mich der Malerei zu nähern.
Mit Herbert Holzing startete ich mein kontinuierliches, umfangreiches Studium der Malerei für die Bereiche Zeichnen und Aquarellieren.
Regelmäßige Studienaufenthalte im In- und Ausland erweckten in mir den Wunsch Farben, Licht, Formen ja selbst Düfte in Bildern festhalten zu können.
Gesehenes, Erlebtes und Gefühle des Augenblicks in Bildern wiederzugeben, wurde angestrebtes Ziel.
Die Harmonie und Schönheit der Natur im jahreszeitlich variierenden Licht stellte eine ganz besondere Faszination für mich dar.
Der Fassettenreichtum von Landschaften in all ihrer Einzigartigkeit regte mich zum Experimentieren mit den unterschiedlichsten Techniken und Materialien an.
Ab 2000 erweiterte ich meine Ausdrucksformen durch das Erlernen der Acrylmalerei. Dabei ist es mir ein Anliegen, die Leichtigkeit von Aquarellen
auch in meinen Acrylbildern zu erhalten.
Figurativ arbeite ich seit 2015.
Von konkret bis abstrakt, von direkt bis versteckt; Mensch und Natur stehen je für sich, oder lösen sich in Abstraktion auf.
Ich arbeite autodidaktisch. Darüber hinaus absolviere ich auch regelmäßig Studieneinheiten vor allem bei der Europäischen Kunstakademie Trier sowie Privatkurse bei ausgesuchten Lehrmeistern. Durch regelmäßiges Üben und kritisches Hinterfragen versuche ich ständig meine Fähigkeiten zu erweitern und so die Entwicklung in Gang zu halten.

Himmel, Mensch und Erde sind mein Hauptthema.
Diese konkret darstellbaren Elemente haben auch symbolische Bedeutung; stehen sie doch für das Leben in Symbiose allen Seins.
Jede neue Arbeit ist somit stets für mich eine Aufforderung zur Annäherung an die Natur.
Der Titel der Ausstellung ist angelehnt an die asiatische Kunst des IKEBANA.
Hierin werden die drei Ebenen: Himmel, Mensch, Erde imaginiert.

Ausstellungen (Auswahl)

Dreikönigenhaus Trier
Schwabengalerie Heilbronn
Zahnärztliche Praxis Leonberg
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
Remise Trier- Ehrang
Geburtshaus Nikolaus von Kues, Bernkastel-Kues
Deutsche Richterakademie Trier
Europäische Rechtsakademie Trier

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00; Fr: 09:00-16:00
(Zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen)

20% des Verkaufserlöses gehen an die Palliativstation Trier!

Kunst kennt keine Grenzen

Ausstellung und Benefizauktion zum
25jährigen Bestehen der Europäischen Rechtsakademie (ERA)

Aus Anlass ihres 25jährigen Bestehens organisiert die ERA vom 19.9. bis 20.10.2017 in ihrem Trierer Tagungszentrum eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst, auf der Werke von 31 Künstlern aus 31 europäischen Ländern gezeigt werden. Die Werke kommen am Donnerstag, dem 19.10. zur Versteigerung. Die Hälfte des Erlöses kommt dem Jubiläumsfonds der ERA und insbesondere seinem Stipendienprogramm zugute.

Seit Eröffnung ihres Tagungszentrums 1998 hat die ERA in ihren Räumen 67 Ausstellungen europäischer Künstler organisiert. Mit der Jubiläumsausstellung 2017 bietet die ERA passionierten Liebhabern moderner Kunst erstmals die Gelegenheit, für eines oder mehrere der ausgestellten Werke zu bieten und einige der ausstellenden Künstler persönlich zu treffen.

Folgende Künstler sind vertreten:

Bulgarien/ ANASTAS KONSTANTINOV/ Malerei · Schweden/ KATARINA AXELSSON/ Malerei · Frankreich/ HAUDE BERNABÉ/ Skulptur · Malta/ AUSTIN CAMILLERI/ Malerei · Rumänien/ ANDREÏ CIUBOTARU/ Malerei · Italien/ GIOVANNI DE ANGELIS/ Skulptur · Niederlande/ BERNARD DE WOLFF/ Malerei · Deutschland/ VOLKMAR ERNST/ Malerei · Spanien/ JOSEBA ESKUBI/ Malerei · Luxemburg/ JEAN FETZ/ Malerei · Montenegro/ ZLATKO GLAMOTCHAK/ Skulptur et dessin · Dänemark/ HANS JØRGENSEN/ Skulptur · Litauen/ RUTA JUSIONYTĖ/ Skulptur · Ungarn/ JÁNOS KALMÁR/ Skulptur · Tschechische Republik/ LUKÁŠ KANDL/ Malerei · Estland/ KAIA KIIK/ Malerei · Georgien/ LEVAN MAKHARADZE/ Photographie · Serbien/ CILE MARINKOVIĆ/ Malerei · Irland/ MICHAEL MULCAHY/ Malerei · Slowakei/ MARTIN-GEORG OSCITY/ Malerei · Polen/ MAŁGORZATA PASZKO/ Malerei · Kroatien/ DIMITRI POPOVIĆ/ Zeichnung · Portugal/ LUÍS RODRIGUES/ Malerei · Großbritannien/ PAUL RUMSEY/ Zeichnung · Schweiz/ CHRISTINA SEFOLOSHA/ Malerei · Österreich/ ISABELLE SEILERN/ Photographie · Finnland/ JARI SILOMÄKI/ Fotographie · Ukraine/ YAROSLAV SOLOP/ Photographie · Slowenien/ IZTOK ŠOSTAREC/ Malerei · Belgien/ JOHAN VAN MULLEM/ Malerei · Griechenland/ YANNIS MARKANTONAKIS/ Malerei ·

Die gemeinnützige Europäische Rechtsakademie wurde 1992 in Trier gegründet und hat sich mit ihrem Fortbildungsangebot im europäischen Recht in allen Mitgliedstaaten der EU einen Namen gemacht. Daher freuen wir uns besonders darüber, dass Künstler aus ganz Europa diese Ausstellung unterstützen und ihre Werke für die abschließende Benefizauktion zur Verfügung stellen.

Weitere Infos: https://www.era25.eu

Ewa und Henryk Sienkiewicz

EX COLLECTIO
Privatsammlung zeitgenössischer
polnischer Kunst

Ausstellungsdauer: 18. Mai – 17. August 2017

Vernissage am 18. Mai 2017

Beginn: 19 Uhr

Einführung in die Ausstellung: Henryk Sienkiewicz
Musikalische Umrahmung: Maria Kulowska, Cellistin

Die Ausstellung:

Das Sammlerehepaar Ewa und Henryk Sienkiewicz (beide gebürtig aus Polen) stellt Teile seiner umfangreichen Sammlung zeitgenössischer polnischer Kunst für diese Ausstellung zur Verfügung. Er, studierter Betriebswirt, und sie, diplomierte Restauratorin, begannen schon früh mit dem Ankauf polnischer und russischer Malereien. Nun sind die Werke von 16 polnischen Künstlern in der ERA zu sehen, eine sehr persönliche aber sorgfältige Auswahl, die Mehrzahl davon ist gegenständlich.

 

Die Künstler
Kiejstut Bereźnicki
  • geboren 1935 in Poznan/Polen
  • 1953 – 1958 Studium der Malerei an der Danziger Kunstakademie, in der Meisterklasse des Professors Stanislaw Teisseyre
  • Seit 1981 Professor an der Kunstakademie in Gdansk
  • seit 2006 freischaffender Künstler
  • Teilnahme an zahlreichen Kunstausstellungen im In- und Ausland:
  • Kiejstut Bereznicki zählt zu den bedeutendsten, lebenden Künstlern Polens und erhielt zahlreiche Kunstpreise im In- und Ausland
  • Seine Werke befinden sich in zahlreichen Museen und Privatsammlungen in Deutschland, USA, Japan, Schweiz, Italien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Brasilien, Niederlande, Frankreich und Polen
Grzegorz Bienias
  • geboren 1958 in Wloclawek, Polen
  • 1978 – 1983 Studium der Malerei an der Krakauer Kunstakademie, in der Meisterklasse des Professors Juliusz Joniak
  • Seit 2004 Professor an der Kunstakademie in Krakau
  • Teilnahme an Ausstellungen in In- und Ausland:
    u.a.
  • 1985 Kunst aus Osteuropa, Museum Gennep in Gennep, Premi de Dibuix, J. Miro“in Barcelona,„De Klimende Bavar“ in Rotterdam
  • 1986 Polnische Grafik in Paris,
    Polnische Kunst in Utrecht
  • 1987 Kunsthalle in Nürnberg
  • 1988 „Konsumenta Art“ in Nürnberg
  • 1991Eurpean Art Fair in Amsterdam
  • 1993 Polnische Kunst in Essen
  • 1996 Polnische Kunst in Kopenhagen
  • 2000 Ausstellung der Hochschullehrer der Kunstakademie Krakau in Florenz
  • 2006 Ex Collectio Ewa & Henryk Sienkiewicz, Alte Schule in Kanzem
  • 2009 Ex Collectio Ewa & Henryk Sienkiewicz, Kurfürstliches Palais Trier
  • Seine Werke befinden sich in Museen und Privatsammlungen in Deutschland, USA, Japan, Schweiz, Italien, Dänemark, Niederlande, Frankreich und Polen
Rafał Boidys
  • Geboren 1967 in Katowice/Polen
  • 1988 – 1993 Studium an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Katowice/Polen
  • seit 1993 freischaffender Kunstmaler
  • Teilnahme an Gruppen- und Einzelausstellungen in In- und Ausland
  • Außerhalb Polens verkaufte Werke befinden sich in: Amsterdam, Düsseldorf, Essen, Istambul, Köln, Kragujevac, London, Mainz , Mannheim, New York, Wolfsburg, Zürich
  • 2009 Ex Collectio Ewa & Henryk Sienkiewicz, Kurfürstliches Palais in Trier
  • Preise
    • 1994 „Arbeit des Jahres“ Kunsthalle Katowice
    • 1995 „Arbeit des Jahres“ Kunsthalle Katowice
    • 2001 „Arbeit des Jahres“ Kunsthalle Katowice
Tadeusz
  • geboren 1937 in Wilno, gestorben 1997 in Sopot
  • 1958 – 1963 Studium an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Gdansk/Polen Diplom in der Meisterklasse der Prof. Juliusz Studnicki und Hanna Zulawska
  • seit 1963 Kunsterzieher und  freischaffender Kunstmaler
  • Teilnahme an über 200 Gruppen- und Einzelausstellungen in In- und Ausland
  • Seine Werke befinden sich in zahlreichen Museen und Privatsammlungen in Polen, Europa und Amerika.
Eugeniusz Geppert
  • geboren 1890 in Lemberg/Galizien
  • gestorben 1979 in Wroclaw/Polen
  • 1908 – 1914 Studium an der Akademie für Schöne Künste in Krakau, Meisterschüler des berühmten polnischen Kunstmalers Jacek Malczewski
  • 1925 – 1927 Aufenthalt in Paris; Mitglied der Gruppe „Zwornik“ (Czeslaw Rzepinski, Henryk Gotlib, Zbigniew Pronaszko und andere)
  • 1939 – 1945 von den Nazis mit Malverbot belgegt.
  • seit 1945 nach der Übersiedlung von Lemberg nach Breslau Mitbegründer und später Rektor der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Wroclaw/Polen
  • seit 2008 heißt die Akademie der Schönen Künste in Wroclaw/Polen „Eugeniusz-Geppert-Akademie“
  • Teilnahme an Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland
  • 2009 Ex Collectio Ewa & Henryk Sienkiewicz, Kurfürstliches Palais Trier
  • Seine Werke befinden sich in Museen und Privatsammlungen in: Belgien, Holland, Deutschland, England, USA, Kanada, Schweiz und Russland
Jolanta Jastrząb
  • geboren 1971 in Czestochowa/Polen
  • 1992 – 1996 Studium an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Warschau/Polen, in der Meisterklasse des Prof. Szamborski
  • seit 1997 Assistentin und Dozentin an der Akademie der schönen Künste in Katowice/Polen (zwischenzeitlich bereits promoviert und habilitiert)
  • Teilnahme an Gruppen- und Einzelausstellungen in In- und Ausland
  • Außerhalb Polens verkaufte Werke befinden sich in:

Belgien, Holland, Deutschland, England USA und Russland

  • Preise: Zahlreiche Kunstpreise in In- und Ausland
Andrzej Kasprzak
  • Geboren 1963 in Gliwice/Polen
  • 1983 – 1988 Studium an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Katowice/Polen
  • Seit 1988  freischaffender Kunstmaler Stipendiat der Pollock-Krasner Foundation in New York
  • 1995 -1997   Arbeitstipendium des Frans MasereelCenter in Kasterlee (Belgien)
  • Teilnahme an Gruppen- und Einzelausstellungen in In- und Ausland
  • Außerhalb Polens verkaufte Werke befinden sich in Museen und Privatsammlungen in: Amsterdam, Brüssel, Chicago (The Polish Museum of America), Düsseldorf, Gdansk (Nationalmuseum), Essen, Katowice (Schlesisches Museum), Köln, London (Centaur Gallery), Mainz, Mannheim, New York
  • 2009 Ex Collectio Ewa & Henryk Sienkiewicz, Kurfürstliches Palais Trier
  • Toronto (Del Bello Gallery)
  • Preise: Zahlreiche Kunstpreise in In- und Ausland
Kazimierz Ostrowski
  • geboren 1917 in Berlin, gestorben 1999 in Gdansk
  • 1920 siedelt die Familie aus Berlin nach Poznan/Polen um
  • 1934   Abschluss der Malerlehre bei seinem Vater Adam, einem bekannten Schilder- und Freizeitmaler.
  • 1939   Ostrowski wird er von den Nazis verhaftet und in das Konzentrationslager Stutthof bei Danzig verschleppt.
  • 1942   lernt Ostrowski die französischen Kunstmaler Paul Nicolas und          Paul Collomb, die als Zwangsarbeiter nach Danzig verschleppt wurden. Die beiden Kunstmaler unterweisen Ostrowski heimlich, es entsteht eine jahrelang andauernde Freundschaft.
  • 1945   Beginn des Studiums an der neu geschaffenen                 Kunsthochschule in Gdansk/Danzig
  • 1949   erhält Ostrowski von der französischen Regierung ein   Jarhesstypendium zur Fortsetzung der Kunststudien in Paris. Er entscheidet sich für das Atelier von Fernand Leger. Er lernt und befreundet sich mit vielen Künstlern u.a mit Victor Brauner, Michel der Gyllard, Paul Reyberoll, Jonasz Stern, Alina Szapocznikow und Paul Klee
  • 1950 Rückkehr nach Polen und Präsentation seiner Werke in Sopot, die zu einem Skandal und Bildersturm ausartet. Die Ausstellung  wird von der kommunistischen Partei geschlossen.
  • 1952   Diplomabschluss in der Meisterklasse von Artur Nacht-Samborski.
  • 1964-1987     Dozent an der Kunsthochschule in Gdansk, seit 1981 Professor.
  • wird von der Stadt Gdansk der jährliche, überregionaler und prestigeträchtiger „Kunstpreis Kazimierz Ostrowski“ ausgelobt, für außerordentliche Leistungen junger Kunstmaler.
  • Zahlreiche Auszeichnungen und Ausstellungen im In- und Ausland
  • Seine Arbeiten befinden sich in zahlreichen polnischen Museen
Zofia Lesniak
  • Geboren 1903 in Krakau/Polen
  • gestorben 1976 in Krakau
  • 1923 – 1928 Studium an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Warschau/Polen
  • 1930 – 1933 Weiterbildung an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Krakau/Polen
  • 1930 – 1931 Entwürfe für die für die großen, barocken Glasfenster der altehrwürdigen Karmeliter-Kirche zu Krakau. Sie war die einzige Künstlerin, die neben den großen „Malerfürsten“ Krakaus Kirchenfenster gestalten durfte.
  • 1939 – 1945   von den Nazis mit Malverbot belgegt.
  • Nach 1945   verhinderten die kommunistlischen Machthaber ihre Aufnahme in die neu gegründete Künstervereinigung. Sie geriet langsam in Vergessenheit und arbeitete bis zu ihrem Tod im Jahre 1976 als freischaffende Künstlerin.
  • Ihre Geburtstadt Krakau ehrte sie mit einer großen Retrospektive und holte sie aus der Vergessenheit zurück
  • Zofia Lesniak wird in Polen zu den Kapisten gezählt
  • Bis 1939 Teilnahme an Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland
  • Außerhalb Polens verkaufte Werke befinden sich in: Holland, Deutschland, England, Schweiz USA und Kanada
Maciej Linttner
  • Geboren 1966 in Kraków/Polen
  • 1988 – 1993 Studium an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Katowice/Polen
  • Seit 1993  freischaffender Kunstmaler
  • Teilnahme an Gruppen- und Einzelausstellungen in In- und Ausland
  • Außerhalb Polens verkaufte Werke befinden sich in:

Düsseldorf, Essen, Köln, London, Mainz , Mannheim, New York, Wiesbaden

  • 2009 ExCollectio Ewa & Henryk Sienkiewicz, Kurfürstliches Palais in Trier
  • Preise
    • 1996 „Arbeit des Jahres“ Kunsthalle Katowice
    • 1999 „Arbeit des Jahres“ Kunsthalle Katowice
Paweł Luchowski
  • Geboren 1969 in Gryfów Slaski/Polen
  • 1988 – 1993 Studium an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Wroclaw/Polen
  • 1989 – 1990 während des Studiums Assistent beim Bühnenbildner im Polnischen Theater in Wroclaw
  • Seit 1993  freischaffender Kunstmaler
  • verheiratet mit der polnische Kunstmalerin Anna Mierzejewska
  • Teilnahme an Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland
  • Außerhalb Polens verkaufte Werke befinden sich in:

Amsterdam, Düsseldorf , Hamburg, Köln, London, Mainz, Minneapolis, München, New York, Nürnberg, Uppingham, Toronto, Wiesbaden

  • 2009 Ex Collectio Ewa & Henryk Sienkiewicz, Kurfürstliches Palais in Trier
Marek Niedojadło
  • geboren am 13.05.1954 in Tarnów, Polen
  • 1976 – 1981 Studium der Malerei an der Krakauer Kunstakademie, in der Meisterklasse vom Professor Zbigniew Grzybowski
  • Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland:
  • Seine Werke befinden sich in Privatsammlungen in Deutschland, USA, Japan, Schweiz, Italien, Frankreich und Polen (u.a. beim polnischen Premier Tadeusz Mazowiecki)
Zdzisław Nitka
  • Geboren 1962 in Oborniki Slaskie/Polen
  • 1982 – 1987 Studium an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Wroclaw/Polen, Meisterklasse der Prof. J. Halas
  • seit 1987  freischaffender Kunstmaler, Dozent und Professor an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Wroclaw/Polen
  • Teilnahme an Gruppen- und Einzelausstellungen in In- und Ausland.
  • Immer wieder sucht er in seinem Werk die Nähe der deutschen Expressionisten, denen er sich seelisch verbunden fühlt, wie etwa Otto Mueller, der in damals Obernigk lebte und starb, oder Kirchner, mit deren Werk er sich nachhaltig auseinandersetzt, wie auch mit zeitgenössischen Malern wie Baselitz u.a.
  • Seine mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Werke finden sich in fast allen Nationalmuseen Polens.
  • Ausgestellt hat er in zahllosen Einzel- und Gruppenausstellungen, außer in seinem Heimatland, auch in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland, Litauen, Ukraine, Bulgarien, Tschechien, Dänemark, Belgien, den Niederlanden und den USA.
  • 2009 Ex Collectio Ewa & Henryk Sienkiewicz, Kurfürstliches Palais in Trier
  • Preise: Zahlreiche Kunstpreise in In- und Ausland
Roman Schmelter
  • Geboren 1959 in Dzierkowice/Polen
  • 1978 – 1983 Studium an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Katowice/Polen
  • seit 1983  freischaffender Kunstmaler
  • seit 1987 lebt er als freischaffender Kunstmaler und Galerist in Mainz
  • Teilnahme an Gruppen- und Einzelausstellungen in In- und Ausland
  • Außerhalb Polens und Deutschlands verkaufte Werke befinden sich auf allen Kontinenten.
  • 2003 ist Roman Schmelter aufgefordert worden, in dem berühmten

Hotel + Künstlerheim Luise zu Berlin „sein Zimmer“ zu gestalten.

Alle Zimmer dieses Hotels wurden jeweils von einem namhaften Künstler gestaltet. So entstand das „Schmelter-Zimmer“ Nr. 314 „Unter dem roten Pferd“ (im Internet bebildert)

Andrzej Schneeweiss
  • Geboren 1960 in Zabrze/Polen
  • 1980 – 1982 Studium an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Kraków/Polen
  • 1983 – 1985  Studium an der Staatlichen Hochschule für Schöne Künste in Poznan/Polen, Meisterschüler des Prof. Tadeusz Jackowski
  • Bestes Diplom des Jahres 1985
  • Teilnahme an Gruppen- und Einzelausstellungen in In- und Ausland
  • Außerhalb Polens verkaufte Werke befinden sich in:

Amsterdam, Brüssel, Düsseldorf , Essen, Frankfurt/M, Köln, London, Mainz, Mannheim, New York, San Francisco, Toronto, Trier, Wiesbaden

  • Preise
    • 1991 Kunstpreis der Stadt Opole
    • 1992 „Sacrum 92“ Diözesanmuseum Opole
    • 1998 „Plakat des Jahres“ Gesamtpolnischer Wettbewerb für Kunstplakate, 1. Preis
Jadwiga Żołyniak
  • geboren 1956 in Częstochowa/Polen
  • 1974 – 1980 Studium der Malerei an der Krakauer Kunstakademie, in der Meisterklasse des Professors Zbigniew Grzybowski
  • seit 1981 freischaffende Künstlerin spezialisiert auf abstrakte, expressive Kompositionen
  • Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland:
  • Ihre Arbeiten befinden sich in Privatsammlungen in

Deutschland (Deutsche Bank), USA, Japan, chweiz, Italien und Frankreich

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00 Fr: 09:00-16:00
(Im Juli und August geänderte Öffnungszeiten)

Siegfried Poschmann – Freude an der Malerei

Ausstellungsdauer: 16.März 2017 – 05. Mai 2017

Vernissage am 16. März 2017

Beginn: 19 Uhr

Begrüßungsredner:
Professor Dr. Gunnar Andersson

Der Künstler:

Siegfried Poschmann malt schon seit seiner Jugend in den verschiedenen Techniken. Hierbei legt er bei der Wahl der Bildmotive ein besonderes Augenmerk auf die Wiedergabe der Natur in ihren verschiedenen Farbkompositionen. Auf seinen vielfältigen Reisen hat er interessante Eindrücke gewonnen und diese in vielen Skizzen und Bildern festgehalten. Häufig wählte er aber auch Motive aus der Region, so aus Trier und Bernkaste-Kues.

Sein Malen bleibt immer ein Experimentieren und Suchen, sowohl in der Technik als auch in der Darstellung. Ein Grundanliegen ist es ihm, frohe und freundliche Bilder zu gestalten, ohne dabei die Realitäten aus dem Auge zu verlieren.

Vor einigen Jahren hat Poschmann auch die Freude an der abstrakten Malerei entdeckt – nachdem sich zuvor bei ihm die Erkenntnis durchgesetzt hatte, dass ein Bild ein eigenes Medium ist und folglich keiner Erklärung bedürfe.

Poschmann ist Autodidakt, seine künstlerischen Fertigkeiten brachte er sich im Wesentlichen selbst bei. Doch besuchte er auch im Jahr ihrer Gründung 1977 die Europäische Sommerakademie für Bildende Kunst in Trier und 2000 die Europäische Kunstakademie der Moselstadt.

Ausstellungen

An sieben Orten konnte man Siegfried Poschmanns Gemälde bereits betrachten, sowohl bei Gemeinschafts- als auch in Einzelausstellungen.
Als Einzelausstellungen sind zu nennen:
• 2010 Galerie Weber, Trier
• 2011 Rathaus der Verbandsgemeine Ruwer
• 2013 Akademie Kues in Bernkastel-Kues
• 2014 Brüderkrankenhaus Trier
• 2016 Seniorenzentrum AGO in Piesport an der Mosel.

 

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00 Fr: 09:00-16:00

Gorbatschows Erben – Ost-Europa zwischen Blutrache und Weltkulturerbe

Ausstellungsdauer: 10.November 2016 – 13. Januar 2017

Vernissage am 10. November 2016

Beginn: 19 Uhr
Einführung in die Ausstellung:
Dr. Klaus Reeh,
Vorstandsvorsitzender des Tuchfabrik Trier e.V.

Begrüßung für die Fotografische Gesellschaft:
Richard Krings

Die Ausstellung:

Es war eine abenteuerliche und faszinierende Tour, die Harald Schmitt und seine Frau Annette 2015/2016 mit ihrem Landrover unternahmen: Osteuropa, entlang der Außengrenzen der EU, nur auf gelben und weißen Straßen, ohne Hauptstädte und touristische Ziele… 24.000 km durch 21 Länder in drei Monaten, darunter Länder, die man hier kaum kennt.

Der ehemalige Stern-Fotograf, ein Meister des Fotojournalismus, brachte unzählige Bilder von dieser Tour mit, eine Auswahl ist nun in der ERA zu sehen.

Der Fotograf Harald Schmitt

Harald Schmitt, der nach seiner Ausbildung in Trier als Laborant und Fotograf bei der Trierer Landeszeitung gearbeitet hat, war – nach weiteren Stationen in München, Bonn und Berlin – seit 1977 fest angestellter Fotograf des Magazins STERN. Die ersten sechs Jahre arbeitete er für den STERN als akkreditierter Journalist in der ehemaligen DDR, wo er unter anderem auch die ersten Friedensdemonstrationen in Dresden und Jena und die erste Oppositionswelle in Ost-Berlin miterlebte. Als sein Visum schließlich 1983 nicht mehr verlängert wurde, ging er nach West-Berlin. Seit 1987 lebt Harald Schmitt in Hamburg, wo er weiterhin für den STERN arbeitet. Während seiner langjährigen Tätigkeit für dieses Magazin produzierte er Fotoreportagen in bisher mehr als 130 Ländern, von denen viele mit international anerkannten Preisen ausgezeichnet wurden.

Das Projekt wurde unterstützt durch die Stiftung Kulturwerk der VG Bildkunst

Ein Roadbook durch Osteuropa

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00 Fr: 09:00-16:00
(zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen)

Josef Hammen: “TRIER – Szenen einer Stadt” Quartalsschau 1/4

Quartalsschau 1/4

Josef Hammen: “TRIER – Szenen einer Stadt”

90 Tagesbilder | 90 Daily Paintings, 20 x 20 cm, Öl | Acryl

Ausstellungsdauer: 4.-28. April 2016
Halbzeitvernissage: 14. April 2016

Beginn: 19 Uhr, Josef Hammen im Gespräch mit Christoph Friedrich, Freund der Künste und Freund des Künstlers

Ein Jahr lang jeden Tag ein Bild von Trier. Das hat der Kommunikationsdesigner, Maler und Illustrator Josef Hammen sich zum Ziel gesetzt. Am 1. Dezember 2015 begann er mit seinem Jahresprojekt. Die ersten
90 Bilder – Quartal 1/4 – werden bis zum 28. 4. in der ERA Trier ausgestellt.

„Seit 25 Jahren lebe ich in Trier. Aber… wie gut kenne ich diese Stadt eigentlich?
Dann habe ich mich auf den Weg gemacht. Mit Kamera und Skizzenblock, vor allem aber mit offenen Augen gehe ich alte und neue Wege auch abseits der
Touristenpfade. Ich finde Überraschendes, Vertrautes, Skurriles und auch Alltägliches. So entstehen Momentaufnahmen vom Leben in Trier, von Menschen, Straßen, belebten Plätzen, stillen Gassen.
Jeden Tag auf’s Neue.

Mich auf die vorgefundenen Gegebenheiten, das Wetter, die Lichtverhältnisse einzulassen ist meine _tägliche _Herausforderung.
Das historische Trier mit dem „Heute“ zu verbinden und den Menschen die Vielfalt unserer Stadt zu zeigen  ist mir ein Anliegen – und sie mit meinen Tagesbildern (manchmal)  zu überraschen.” 

So facettenreich wie das Stadtbild sind auch Josef Hammens 20 x 20 cm großen Werke. „In Trier gibt es noch viel zu entdecken“, freut sich Hammen, „es gibt noch genug Stoff für die nächsten 275 Bilder.”
Josef Hammen, Jahrgang 1961, studierte Kommunikationsdesign an der FH Rheinland-Pfalz in Trier. Drei Jahre nach seinem Abschluss machte er sich mit seiner Partnerin und einer eigenen Kommunikationsagentur selbständig. Neben dem Agenturgeschäft spielte die Malerei für Hammen immer eine bedeutende Rolle. Illustrationen flossen zunehmend mehr in Auftragsarbeiten ein, die ersten Verlagsanfragen kamen 2006. Der erste eigene Cartoonband „Weihnachten ohne Geschenke?!“ erschien 2015 im Coppenrath-Verlag.
Seit 2011 nimmt er regelmäßig an der international besetzten Masterclass von Sebastian Krüger teil. Krüger ist der führende Vertreter des New Pop Realism, dessen Einflüsse sich in Hammens Werken (Portraits) widerspiegeln.

Josef Hammens Gemälde und Cartoons sind regelmäßig in Ausstellungen zu sehen. Veröffentlichungen u.a. bei cbj, Coppenrath, Arena, Klett, INKOGNITO Berlin, Bärenpresse.

Weitere Infos: www.josefhammen-fineart.de · facebook: Josef Hammen Fine Art

Ohne Filter – Forum für Fotografie Mosel – Eifel

Ohne Filter

12. November 2015 – 29. Januar 2016

Forum für Fotografie Mosel-Eifel

Die Fotoausstellung zum Thema „Ohne Filter“ ist die zweite Ausstellung des Forums in der ERA und zugleich die Jubiläumsausstellung zum 20-jährigen Bestehen.

9 Mitglieder des Forums zeigen Fotografien in SW und Farbe, die nicht durch eine Themenvorgabe gefiltert sind, deshalb der Titel „Ohne Filter“.

Das heutige Forum für Fotografie Mosel-Eifel entstand 1995 als „FotoForum Wittlich“ und entwickelte sich im Laufe der Jahre zum „Forum für Fotografie Mosel-Eifel“, mit dem Ziel eines erweiterten Aktionsradius.

Das Forum ist kein Verein, sondern versteht sich im ursprünglichen Sinne des Wortes „Forum“ als Treffpunkt für ernsthafte Fotoamateure, die ihr Hobby ständig weiter entwickeln möchten.

Mehr unter http://www.forum-für-fotografie.de/

Folgende Fotografen beteiligen sich an der Ausstellung:
Arnold Binzen, Sehlem
Hans Diedenhofen, Platten
Udo Feit, Dodenburg
Helmut Krütten, Plein
Heinz Lamberty, Salmtal
Margit Neussel, Wittlich
Ales Sobota, Wittlich
Eva Sonne-Krings, Trier
Paul Valerius, Dreis

Besuchen Sie uns auf der Vernissage am 12.11.2015 um 19:00 Uhr im Foyer der ERA, Metzer Allee 4, 54295 Trier

Einführung in die Ausstellung: Paul Valerius

Musikalische Umrahmung: Dou Dorle und Florian Schausbreitner

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00 Fr: 09:00-16:00
(vom 24.12.2015 – 03.01.2016 geschlossen)

Eduardo Chillida: Kunst kennt keine Grenzen

Chillida_ModellEduardo Chillida: Kunst kennt keine Grenzen

Besuchen Sie uns auf der
Vernissage am 05.Febraur 2015 um 19:30 Uhr
im Foyer der ERA, Metzer Allee 4, 54295 Trier

Öffnungszeiten:

Mo-Do: 09:00-17:00
Fr: 09:00-16:00

http://kunstimoeffentlichenraum-trier.de/

Eduardo Chillida: Kunst kennt keine Grenzen“ - ein weltberühmter spanischer Künstler in Trier

Der Käfig der Freiheit fällt dem Betrachter sofort ins Auge, wenn er das Gelände der Europäischen Rechtsakademie (ERA) betritt. Zu recht!

Es ist ein Werk des baskischen Künstlers Eduardo Chillida (1924-2002). Er studierte zunächst zwei Jahre Architektur, danach wechselte er den Fachbereich und entschied sich für ein Kunsstudium. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in Frankreich zog er 1950 nach Spanien zurück. Sein künstlerisches Schaffen setzt sich mit dem „Raum“ auseinander. In seinen Kunstwerken lassen sich auch Begriffe aus der Architektur, Raum, Rauminhalt und umbauter Raum zugrundelegen.
Kernstück der Ausstellung ist die Skulptur „Jaula de la Libertad“ („Käfig der Freiheit“). Das Kunstwerk besteht aus geschmiedetem Stahl und hat die Gestalt eines würfelförmigen Körpers.
Zahlreiche bedeutende Skukpturen und Grafiken stammen von ihm, so auch z.B. die Skukptur „Berlin“ vor dem Bundeskanzleramt.

Eine einmalige zusätzliche Dokumentation zu dem Käfig der Freiheit wird von den Studierenden der Universität Trier erarbeitet und gezeigt.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Ausstellung sind die Mappenwerke „Une Hélène de Vent ou de Fumée“ (1990, Text: Yves Bonnefoy) und „Aromas“ (2000). Auf zwei Etagen werden grafische Arbeiten, die Doumentation sowie erläuternde Texte anschaulich gezeigt.

Die Ausstellung wird im Seminar „Kunst im öffentlichen Raum: Eduardo Chillida“ konzipiert und durchgeführt. Die Studierenden erarbeiten dies in den Arbeitsgrruppen „Katalog“, „Ausstellung“ und „Öffentlichkeitsarbeit“.

Leihgeber sind das Cadoro – Stiftung Dr. Dorothea van der Koelen, Mainz („Aromas“) und die Graphische Sammlung des Fachs Kunstgeschichte der Universität Trier, private Dauerleihgabe („Une Hélène de Vent ou de Fumée“).

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Fach Kunstgeschichte, der Europäischen Kunstakademie, der Europäischen Rechtsakademie und den Leihgebern.

Auf einen Blick

Titel der Ausstellung: Eduardo Chillida: Kunst kennt keine Grenzen
Dauer der Ausstellung: 5. Februar-15. März 2015
Vernissage: 5. Februar 2015 ab 19.30 Uhr
Ort: Europäische Rechts Akademie (ERA)
Adresse: Metzer Allee 4, 54295 Trier
Öffnungszeiten: Mo-Do: 09.00-17.00 Uhr, Fr: 09.00-16.00 Uhr www.era.int
Eintritt Frei
Veranstalter: Europäische Kunstakademie
Adresse: Aachenerstraße 63, 54294 Trier www.eka-trier.de
Kontakt: ausstellung-chillida.trier@gmx.de
info@kunstimoeffentlichenraum-trier.de
Bilder als Download: www.eka-trier.de/presse.html
Leihgeber: Van der Koelen Stiftung für Kunst und Wissenschaft
Graphische Sammlung des Fachs Kunstgeschichte, Universität Trier, private Dauerleihgabe
Unterstützung/Sponsoren: Nikolaus-Koch-Stiftung, Europäische Rechts Akademie (ERA)

Aktuelle Ausstellung (16. April – 12. Juni 2015)

Wasserliesch | www.christiangoedert.de

Christian Gödert
 Ausstellung vom 16. April – 12. Juni 2015

ReiseBilderReise

Ab dem 16. April 2015 sind in der Europäischen Rechtsakademie in Trier Aquarelle von Christian Gödert zu sehen. Die Ausstellung “reiseBILDERreise” zeigt Aquarelle des Künstlers aus den letzten drei Jahren. Die Bilder sind bei seinen Reisen im In- und Ausland entstanden.

Geht Christian Gödert auf Reise, darf Papier, Pinsel und Farbe in seinem Gepäck nicht fehlen. Mit dieser Grundausrüstung findet er immer einen Platz um seine Reisebilder zu malen. Er kommt so sehr nah an das Motiv heran und kann das Erlebte unmittelbar kreativ umsetzen. Fast ausnahmslos entstehen seine Bilder direkt vor Ort unter freiem Himmel, beeinflusst durch die Stimmung und das Licht, den Austausch mit Menschen und natürlich den Wetterbedingungen. Individuelle ausdrucksstarke Aquarelle sind das Ergebnis.

Finden sonst die Urlaubsfotos ihren Weg ins Fotoalbum, werden in dieser Ausstellung die Reisebilder von Christian Gödert in den Räumen der ERA präsentiert. Die lichtdurchfluteten Ausstellungsflächen laden zu einer visuellen Reise entlang der Bilder ein. Die Besucher können die Reisebilder für sich entdecken und vielleicht werden auch eigene Reiseerinnerungen geweckt. Die Motive zeigen die Reiseziele durch die Augen des Künstlers. Bekannte und weniger bekannte Motive – unter anderem aus Deutschland, Frankreich, Italien und Portugal – werden präsentiert.

Christian Gödert, der in Wasserliesch lebt und damit der Grenzregion Trier/Luxemburg besonders verbunden ist, hat 1997 im Aquarell sein kreatives Ausdrucksmittel gefunden. Seit dem hat er sich intensiv dieser Technik gewidmet und ist immer noch von den Möglichkeiten des Aquarells fasziniert. Immer wieder hat er in den letzten Jahren Malreisen mit anderen Künstlern unternommen, um seinen eigenen Stil weiter zu entwickeln. Heute malt er moderne Aquarelle. Neben der klassischen Aquarelltechnik macht er hierbei auch Gebrauch von anderen Malmitteln und Maltechniken, die er in sein Aquarell integriert. Dieser unbefangene und offene Umgang mit anderen Techniken zeichnet seine Arbeiten aus. Die Transparenz der Aquarellfarbe ist jedem Bild eigen. Angst vor Farbe kennt der Künstler nicht, denn er sieht seine Motive oft in anderem Licht. So entstehen auch blaue Bäume oder ganze Häuserzeilen werden in ein Orange getaucht.

Christian Gödert

Wasserliesch | www.christiangoedert.de

 

Besuchen Sie uns auf der
Vernissage am 16.04.2015 um 19:00 Uhr
im Foyer der ERA, Metzer Allee 4, 54295 Trier
Begrüßung durch Dr. Klaus Reeh, Tufa

 

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mo-Do: 09:00-17:00
Fr: 09:00-16:00