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Horst Gschwendner – Licht spielt mit Schwarz – abstrakt und gegenständlich

Ausstellungsdauer: 12. April  – 13. Juli 2018

Vernissage am 12. April 2018

Beginn: 19 Uhr

Über den Fotografen: 

Horst Gschwendner entwickelte bereits in jungen Jahren ein großes Interesse an Kunst und am künstlerischen Gestalten, sein Talent zeigte sich vor allem im Malen und Zeichnen. Er entschied sich mit dem entsprechenden Studium für die berufliche Laufbahn des Architekten, was zu einer dauerhaften Auseinandersetzung mit Formen, Raum und Farben führte.

Vor allem während der Jahre als freischaffender Architekt blieb sehr wenig Zeit, sich auch in eigener Sache mit Bildender Kunst zu befassen.

1975 belegte er an der Europäischen Sommerakademie in Luxemburg bei Prof. Erich Kraemer, dem Gründer der Akademie, Kurse im Radieren und Zeichnen.

Unverzichtbar wurde in der Folge der jährliche Besuch der internationalen Kunstmesse „Art Basel“, die dem Medium Fotografie von Jahr zu Jahr mehr Raum gab und Horst Gschwendner entscheidende Anregungen bot.

1999 kam es zur intensiven praktischen Auseinandersetzung mit analoger Fotografie, begleitet von Fortbildungen in Form von Workshops und Seminaren der Leica-Akademie Solms.

2009 erfolgte der Wechsel zur digitalen Fotografie.

„Meine Fotografie besteht aus der Suche nach Architekturformen, Strukturen, Spiegelungen, Farben und Kontrasten – Licht und Schwarz stellen sie ausdrucksvoll und intensiv dar.“

Vita

 

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00; Fr: 09:00-16:00

Ursula Deutsch – Himmel-Mensch-Erde

Ausstellungsdauer: 09. November 2017 – 10. Januar 2018

Vernissage am 09. November 2017

Beginn: 19 Uhr

Begrüßungsredner:
Dr. Dieter Füllkrug

Die Künstlerin:

Zugang zum Malen und Zeichnen fand ich in den 90er Jahren.
Besuche von Fortbildungen in Kunsterziehung ließen in mir den Wunsch wachsen, mich der Malerei zu nähern.
Mit Herbert Holzing startete ich mein kontinuierliches, umfangreiches Studium der Malerei für die Bereiche Zeichnen und Aquarellieren.
Regelmäßige Studienaufenthalte im In- und Ausland erweckten in mir den Wunsch Farben, Licht, Formen ja selbst Düfte in Bildern festhalten zu können.
Gesehenes, Erlebtes und Gefühle des Augenblicks in Bildern wiederzugeben, wurde angestrebtes Ziel.
Die Harmonie und Schönheit der Natur im jahreszeitlich variierenden Licht stellte eine ganz besondere Faszination für mich dar.
Der Fassettenreichtum von Landschaften in all ihrer Einzigartigkeit regte mich zum Experimentieren mit den unterschiedlichsten Techniken und Materialien an.
Ab 2000 erweiterte ich meine Ausdrucksformen durch das Erlernen der Acrylmalerei. Dabei ist es mir ein Anliegen, die Leichtigkeit von Aquarellen
auch in meinen Acrylbildern zu erhalten.
Figurativ arbeite ich seit 2015.
Von konkret bis abstrakt, von direkt bis versteckt; Mensch und Natur stehen je für sich, oder lösen sich in Abstraktion auf.
Ich arbeite autodidaktisch. Darüber hinaus absolviere ich auch regelmäßig Studieneinheiten vor allem bei der Europäischen Kunstakademie Trier sowie Privatkurse bei ausgesuchten Lehrmeistern. Durch regelmäßiges Üben und kritisches Hinterfragen versuche ich ständig meine Fähigkeiten zu erweitern und so die Entwicklung in Gang zu halten.

Himmel, Mensch und Erde sind mein Hauptthema.
Diese konkret darstellbaren Elemente haben auch symbolische Bedeutung; stehen sie doch für das Leben in Symbiose allen Seins.
Jede neue Arbeit ist somit stets für mich eine Aufforderung zur Annäherung an die Natur.
Der Titel der Ausstellung ist angelehnt an die asiatische Kunst des IKEBANA.
Hierin werden die drei Ebenen: Himmel, Mensch, Erde imaginiert.

Ausstellungen (Auswahl)

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00; Fr: 09:00-16:00
(Zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen)

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