Siegfried Poschmann – Freude an der Malerei

Ausstellungsdauer: 16.März 2017 – 05. Mai 2017

Vernissage am 16. März 2017

Beginn: 19 Uhr

Begrüßungsredner:
Professor Dr. Gunnar Andersson

Der Künstler:

Siegfried Poschmann malt schon seit seiner Jugend in den verschiedenen Techniken. Hierbei legt er bei der Wahl der Bildmotive ein besonderes Augenmerk auf die Wiedergabe der Natur in ihren verschiedenen Farbkompositionen. Auf seinen vielfältigen Reisen hat er interessante Eindrücke gewonnen und diese in vielen Skizzen und Bildern festgehalten. Häufig wählte er aber auch Motive aus der Region, so aus Trier und Bernkaste-Kues.

Sein Malen bleibt immer ein Experimentieren und Suchen, sowohl in der Technik als auch in der Darstellung. Ein Grundanliegen ist es ihm, frohe und freundliche Bilder zu gestalten, ohne dabei die Realitäten aus dem Auge zu verlieren.

Vor einigen Jahren hat Poschmann auch die Freude an der abstrakten Malerei entdeckt – nachdem sich zuvor bei ihm die Erkenntnis durchgesetzt hatte, dass ein Bild ein eigenes Medium ist und folglich keiner Erklärung bedürfe.

Poschmann ist Autodidakt, seine künstlerischen Fertigkeiten brachte er sich im Wesentlichen selbst bei. Doch besuchte er auch im Jahr ihrer Gründung 1977 die Europäische Sommerakademie für Bildende Kunst in Trier und 2000 die Europäische Kunstakademie der Moselstadt.

Ausstellungen

An sieben Orten konnte man Siegfried Poschmanns Gemälde bereits betrachten, sowohl bei Gemeinschafts- als auch in Einzelausstellungen.
Als Einzelausstellungen sind zu nennen:
• 2010 Galerie Weber, Trier
• 2011 Rathaus der Verbandsgemeine Ruwer
• 2013 Akademie Kues in Bernkastel-Kues
• 2014 Brüderkrankenhaus Trier
• 2016 Seniorenzentrum AGO in Piesport an der Mosel.

 

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00 Fr: 09:00-16:00

Gorbatschows Erben – Ost-Europa zwischen Blutrache und Weltkulturerbe

Ausstellungsdauer: 10.November 2016 – 13. Januar 2017

Vernissage am 10. November 2016

Beginn: 19 Uhr
Einführung in die Ausstellung:
Dr. Klaus Reeh,
Vorstandsvorsitzender des Tuchfabrik Trier e.V.

Begrüßung für die Fotografische Gesellschaft:
Richard Krings

Die Ausstellung:

Es war eine abenteuerliche und faszinierende Tour, die Harald Schmitt und seine Frau Annette 2015/2016 mit ihrem Landrover unternahmen: Osteuropa, entlang der Außengrenzen der EU, nur auf gelben und weißen Straßen, ohne Hauptstädte und touristische Ziele… 24.000 km durch 21 Länder in drei Monaten, darunter Länder, die man hier kaum kennt.

Der ehemalige Stern-Fotograf, ein Meister des Fotojournalismus, brachte unzählige Bilder von dieser Tour mit, eine Auswahl ist nun in der ERA zu sehen.

Der Fotograf Harald Schmitt

Harald Schmitt, der nach seiner Ausbildung in Trier als Laborant und Fotograf bei der Trierer Landeszeitung gearbeitet hat, war – nach weiteren Stationen in München, Bonn und Berlin – seit 1977 fest angestellter Fotograf des Magazins STERN. Die ersten sechs Jahre arbeitete er für den STERN als akkreditierter Journalist in der ehemaligen DDR, wo er unter anderem auch die ersten Friedensdemonstrationen in Dresden und Jena und die erste Oppositionswelle in Ost-Berlin miterlebte. Als sein Visum schließlich 1983 nicht mehr verlängert wurde, ging er nach West-Berlin. Seit 1987 lebt Harald Schmitt in Hamburg, wo er weiterhin für den STERN arbeitet. Während seiner langjährigen Tätigkeit für dieses Magazin produzierte er Fotoreportagen in bisher mehr als 130 Ländern, von denen viele mit international anerkannten Preisen ausgezeichnet wurden.

Das Projekt wurde unterstützt durch die Stiftung Kulturwerk der VG Bildkunst

Ein Roadbook durch Osteuropa

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00 Fr: 09:00-16:00
(zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen)

Kaja Solecka – TIME LAPSE

Ausstellungsdauer: 20.Mai – 28. Oktober 2016 (verlängert)

Vernissage am 20. Mai 2016

Beginn: 18 Uhr

Begrüßungsredner: Henryk Sienkiewicz

Im Rahmen der Vernissage wird die Pianistin Izabella Jutrzenka Trzebiatowska ein halbstündiges Chopin-Klavierkonzert in der Aula geben.

 

Über die Künstlerin

„Das wichtigste Thema meiner Malerei ist die menschliche Figur, in die Landschaft eingetaucht, seine eigene Struktur in der Natur suchend oder einfach zu abstrakten Formen auseinander fallend. Ich erprobe die Grenzen dieser Vision, wo Motive der Außenwelt Reflexionen meines eigenen inneren Raums werden, die Reichweite des archetypischen menschlichen Geistes.“

Geboren 1974 in Krakau, Polen. Studium an der Akademie der Schönen Künste in Krakau. 1995-1998 – Studium der Malerei im Janusz Tarabula‘ Mal- und Zeichen-Studio. Seit mehr als 10 Jahren arbeitet sie mit Öl auf Leinwand-Technik.

Lebt und arbeitet in Krakau.

Ausgewählte Einzelausstellungen
  • 1999   Diplom & Malerei Ausstellung in der M Gallery, Krakau;
  • Gemäldeausstellung in der Grotta Nobile Gallery, Krakau
  • 2002   Gemäldeausstellung in der polnischen Vereinigung bildender Künstler  Pryzmat‘ Gallery, Krakau
  • 2007   Gemäldeausstellung in der Rewolucja Gallery, Breslau
  • 2013  ‘Metamorphosis’ Gemäldeausstellung, Österreichisch-Polnischer Kulturverein “Takt”, Wien
  • ‘Monada Series’ – Malerei Ausstellung, Monada Studio, Warschau
  • 2014   ‘Angel‘s Touch‘ Gemäldeausstellung, Lanckorona
  • 2015  ‘Elements of Landscape‘ – Malerei Ausstellung, Tkacka Gallery, Breslau
  • ‘Subimago’ – Malerei Ausstellung, Hotel Rubinstein, Krakau
Ausgewählte Gruppenausstellungen
  • 1999  ‘New Members in the Polish Association of Visual Artists’ Ausstellung, ‘Pryzmat’ Gallery, Krakau
  • 2003  8. POLART Kunstausstellung, Krakau
  • 2004  7. Autumn Art Salon, Ostrowiec Świętokrzyski;
  • ‘Into Europe’ – New Art for New Reality, The Bloxham Galleries & Vernissage, London
  • ‘International Biennial Pastel Exhibition 2004’, Nowy Sacz
  • 2005  ‘Valentine Show’, The Bloxham Galleries & Vernissage, London
  • ‘3. Polish Painting & Textile Biennal’, Trójmiasto
  • ‘Art Forward’ Enduring Power of Paint, The Bloxham Galleries & Vernissage, London
  • 2006  Charity Auktion – Stiftung Effectus Papilionis, Vernissage, Polnische Botschaft, London
  • Gemäldeausstellung, Rewolucja Gallery, Wroclaw
  • ‘Fokus 2006’ Ausstellung im Chelsea Design Centre, cooperation Vernissage & The World of Interior Magazine, London
  • ‘4. Still Life Triennal’, Sieradz, Polen
  • ‘4. Warsaw Art Fair’, Warschau
  • 2007 Präsentation junger Künstler, Capitol Theater, Breslau
  • 2009  ’2. National Digital Miniature-Biennal’, Płock
  • The Gdynia Festival of Sport Graphics. Sport in Graphics – Gdynia
  • ‘6. International Print Triennal Bitola 2009’, Mazedonien
  • 2. Nationaler Wettbewerb ‘Painted by Music’, Krakau
  • 2012  ‘Art in the interior‘, Design Gallery, Krakau
  • 2013  16. POLART Kunstausstellung, Wien
  • 2014  ‘Doors of Perception’ – The Annexhibition, Crinan, Argyll, Schottland
  • 2015  Junge polnische Kunst, NCK, Krakau
  • 7. Still Life Triennal, Sieradz, Polen
  • ‘Endorfin’, Gemäldeausstellung, Galeria Gruning, Krakau
  • 2016  ‘Presence et Tolerance’, Musee Municipal du Patrimoine Amazigh, Agadir, Marokko
  • Salon International de l’Academie Europeenne Des Arts-France, Paris

Werke präsentiert auf 20/21 International Art Fair, The Royal College of Art, London (2007, 2008, 2010) und AAF International Art Fair New York (2007, 2008, 2010), London (2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011), Amsterdam (2008).

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00 Fr: 09:00-16:00

Josef Hammen: “TRIER – Szenen einer Stadt” Quartalsschau 1/4

Quartalsschau 1/4

Josef Hammen: “TRIER – Szenen einer Stadt”

90 Tagesbilder | 90 Daily Paintings, 20 x 20 cm, Öl | Acryl

Ausstellungsdauer: 4.-28. April 2016
Halbzeitvernissage: 14. April 2016

Beginn: 19 Uhr, Josef Hammen im Gespräch mit Christoph Friedrich, Freund der Künste und Freund des Künstlers

Ein Jahr lang jeden Tag ein Bild von Trier. Das hat der Kommunikationsdesigner, Maler und Illustrator Josef Hammen sich zum Ziel gesetzt. Am 1. Dezember 2015 begann er mit seinem Jahresprojekt. Die ersten
90 Bilder – Quartal 1/4 – werden bis zum 28. 4. in der ERA Trier ausgestellt.

„Seit 25 Jahren lebe ich in Trier. Aber… wie gut kenne ich diese Stadt eigentlich?
Dann habe ich mich auf den Weg gemacht. Mit Kamera und Skizzenblock, vor allem aber mit offenen Augen gehe ich alte und neue Wege auch abseits der
Touristenpfade. Ich finde Überraschendes, Vertrautes, Skurriles und auch Alltägliches. So entstehen Momentaufnahmen vom Leben in Trier, von Menschen, Straßen, belebten Plätzen, stillen Gassen.
Jeden Tag auf’s Neue.

Mich auf die vorgefundenen Gegebenheiten, das Wetter, die Lichtverhältnisse einzulassen ist meine _tägliche _Herausforderung.
Das historische Trier mit dem „Heute“ zu verbinden und den Menschen die Vielfalt unserer Stadt zu zeigen  ist mir ein Anliegen – und sie mit meinen Tagesbildern (manchmal)  zu überraschen.” 

So facettenreich wie das Stadtbild sind auch Josef Hammens 20 x 20 cm großen Werke. „In Trier gibt es noch viel zu entdecken“, freut sich Hammen, „es gibt noch genug Stoff für die nächsten 275 Bilder.”
Josef Hammen, Jahrgang 1961, studierte Kommunikationsdesign an der FH Rheinland-Pfalz in Trier. Drei Jahre nach seinem Abschluss machte er sich mit seiner Partnerin und einer eigenen Kommunikationsagentur selbständig. Neben dem Agenturgeschäft spielte die Malerei für Hammen immer eine bedeutende Rolle. Illustrationen flossen zunehmend mehr in Auftragsarbeiten ein, die ersten Verlagsanfragen kamen 2006. Der erste eigene Cartoonband „Weihnachten ohne Geschenke?!“ erschien 2015 im Coppenrath-Verlag.
Seit 2011 nimmt er regelmäßig an der international besetzten Masterclass von Sebastian Krüger teil. Krüger ist der führende Vertreter des New Pop Realism, dessen Einflüsse sich in Hammens Werken (Portraits) widerspiegeln.

Josef Hammens Gemälde und Cartoons sind regelmäßig in Ausstellungen zu sehen. Veröffentlichungen u.a. bei cbj, Coppenrath, Arena, Klett, INKOGNITO Berlin, Bärenpresse.

Weitere Infos: www.josefhammen-fineart.de · facebook: Josef Hammen Fine Art

Ohne Filter – Forum für Fotografie Mosel – Eifel

Ohne Filter

12. November 2015 – 29. Januar 2016

Forum für Fotografie Mosel-Eifel

Die Fotoausstellung zum Thema „Ohne Filter“ ist die zweite Ausstellung des Forums in der ERA und zugleich die Jubiläumsausstellung zum 20-jährigen Bestehen.

9 Mitglieder des Forums zeigen Fotografien in SW und Farbe, die nicht durch eine Themenvorgabe gefiltert sind, deshalb der Titel „Ohne Filter“.

Das heutige Forum für Fotografie Mosel-Eifel entstand 1995 als „FotoForum Wittlich“ und entwickelte sich im Laufe der Jahre zum „Forum für Fotografie Mosel-Eifel“, mit dem Ziel eines erweiterten Aktionsradius.

Das Forum ist kein Verein, sondern versteht sich im ursprünglichen Sinne des Wortes „Forum“ als Treffpunkt für ernsthafte Fotoamateure, die ihr Hobby ständig weiter entwickeln möchten.

Mehr unter http://www.forum-für-fotografie.de/

Folgende Fotografen beteiligen sich an der Ausstellung:
Arnold Binzen, Sehlem
Hans Diedenhofen, Platten
Udo Feit, Dodenburg
Helmut Krütten, Plein
Heinz Lamberty, Salmtal
Margit Neussel, Wittlich
Ales Sobota, Wittlich
Eva Sonne-Krings, Trier
Paul Valerius, Dreis

Besuchen Sie uns auf der Vernissage am 12.11.2015 um 19:00 Uhr im Foyer der ERA, Metzer Allee 4, 54295 Trier

Einführung in die Ausstellung: Paul Valerius

Musikalische Umrahmung: Dou Dorle und Florian Schausbreitner

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00 Fr: 09:00-16:00
(vom 24.12.2015 – 03.01.2016 geschlossen)

Raum und Grenze – Ein länderübergreifendes Projekt kunstschaffender Polizeibeamtinnen und Polizeibeamter

Raum und Grenze

24. September – 6. November 2015

Zum dritten Mal organisiert Manfred Laros, kunstschaffender Polizeibeamter aus Trier, ein anspruchsvolles Kunstprojekt, das kunstschaffenden Polizeibediensteten die Möglichkeit bietet, ihre Werke einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren.

„Raum und Grenze“ ist die Thematik der aktuellen Ausstellung. Seitdem der Mensch in seiner Bewusstseinsbildung die Grenze zur Tierwelt hinter sich gelassen hat, ist sein raumgreifender Bewegungsdrang schier grenzenlos. Räume scheinen nur noch einem Zweck zu dienen: von ihm erobert zu werden. In unserer heutigen Lebenswirklichkeit, mehr und mehr geprägt von Globalisierung, Technisierung, neuen Medien und vielem mehr, werden Raum und Grenze in zunehmender Geschwindigkeit immer wieder neu gestaltet, werden in Teilen sogar vollends aufgelöst.

16 kunstschaffende Polizeibedienstete aus dem Saarland, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Luxemburg und der amerikanischen Militärpolizei haben ihre Gedanken zu dieser Thematik künstlerisch umgesetzt.

 

Besuchen Sie uns auf der Vernissage am 24.09.2015 um 19:00 Uhr im Foyer der ERA, Metzer Allee 4, 54295 Trier

Begrüßung durch Lothar Schömann, Polizeipräsident

Gastvortrag: Prof. Dr. Ulrike Gehring, Leiterin des Fachbereichs Kunstgeschichte, Universität Trier

Musikalische Begleitung: Blechbläserensemble des Landespolizeiorchesters Hessen

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Do: 09:00-17:00 Fr: 09:00-16:00

reiseBILDERreise

Wasserliesch | www.christiangoedert.de

Christian Gödert
 Ausstellung vom 16. April – 12. Juni 2015

ReiseBilderReise

Ab dem 16. April 2015 sind in der Europäischen Rechtsakademie in Trier Aquarelle von Christian Gödert zu sehen. Die Ausstellung “reiseBILDERreise” zeigt Aquarelle des Künstlers aus den letzten drei Jahren. Die Bilder sind bei seinen Reisen im In- und Ausland entstanden.

Geht Christian Gödert auf Reise, darf Papier, Pinsel und Farbe in seinem Gepäck nicht fehlen. Mit dieser Grundausrüstung findet er immer einen Platz um seine Reisebilder zu malen. Er kommt so sehr nah an das Motiv heran und kann das Erlebte unmittelbar kreativ umsetzen. Fast ausnahmslos entstehen seine Bilder direkt vor Ort unter freiem Himmel, beeinflusst durch die Stimmung und das Licht, den Austausch mit Menschen und natürlich den Wetterbedingungen. Individuelle ausdrucksstarke Aquarelle sind das Ergebnis.

Finden sonst die Urlaubsfotos ihren Weg ins Fotoalbum, werden in dieser Ausstellung die Reisebilder von Christian Gödert in den Räumen der ERA präsentiert. Die lichtdurchfluteten Ausstellungsflächen laden zu einer visuellen Reise entlang der Bilder ein. Die Besucher können die Reisebilder für sich entdecken und vielleicht werden auch eigene Reiseerinnerungen geweckt. Die Motive zeigen die Reiseziele durch die Augen des Künstlers. Bekannte und weniger bekannte Motive – unter anderem aus Deutschland, Frankreich, Italien und Portugal – werden präsentiert.

Christian Gödert, der in Wasserliesch lebt und damit der Grenzregion Trier/Luxemburg besonders verbunden ist, hat 1997 im Aquarell sein kreatives Ausdrucksmittel gefunden. Seit dem hat er sich intensiv dieser Technik gewidmet und ist immer noch von den Möglichkeiten des Aquarells fasziniert. Immer wieder hat er in den letzten Jahren Malreisen mit anderen Künstlern unternommen, um seinen eigenen Stil weiter zu entwickeln. Heute malt er moderne Aquarelle. Neben der klassischen Aquarelltechnik macht er hierbei auch Gebrauch von anderen Malmitteln und Maltechniken, die er in sein Aquarell integriert. Dieser unbefangene und offene Umgang mit anderen Techniken zeichnet seine Arbeiten aus. Die Transparenz der Aquarellfarbe ist jedem Bild eigen. Angst vor Farbe kennt der Künstler nicht, denn er sieht seine Motive oft in anderem Licht. So entstehen auch blaue Bäume oder ganze Häuserzeilen werden in ein Orange getaucht.

Christian Gödert

Wasserliesch | www.christiangoedert.de

 

Besuchen Sie uns auf der
Vernissage am 16.04.2015 um 19:00 Uhr
im Foyer der ERA, Metzer Allee 4, 54295 Trier
Begrüßung durch Dr. Klaus Reeh, Tufa

 

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mo-Do: 09:00-17:00
Fr: 09:00-16:00

 

Eduardo Chillida: Kunst kennt keine Grenzen

Chillida_ModellEduardo Chillida: Kunst kennt keine Grenzen

Besuchen Sie uns auf der
Vernissage am 05.Febraur 2015 um 19:30 Uhr
im Foyer der ERA, Metzer Allee 4, 54295 Trier

Öffnungszeiten:

Mo-Do: 09:00-17:00
Fr: 09:00-16:00

http://kunstimoeffentlichenraum-trier.de/

Eduardo Chillida: Kunst kennt keine Grenzen“ - ein weltberühmter spanischer Künstler in Trier

Der Käfig der Freiheit fällt dem Betrachter sofort ins Auge, wenn er das Gelände der Europäischen Rechtsakademie (ERA) betritt. Zu recht!

Es ist ein Werk des baskischen Künstlers Eduardo Chillida (1924-2002). Er studierte zunächst zwei Jahre Architektur, danach wechselte er den Fachbereich und entschied sich für ein Kunsstudium. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in Frankreich zog er 1950 nach Spanien zurück. Sein künstlerisches Schaffen setzt sich mit dem „Raum“ auseinander. In seinen Kunstwerken lassen sich auch Begriffe aus der Architektur, Raum, Rauminhalt und umbauter Raum zugrundelegen.
Kernstück der Ausstellung ist die Skulptur „Jaula de la Libertad“ („Käfig der Freiheit“). Das Kunstwerk besteht aus geschmiedetem Stahl und hat die Gestalt eines würfelförmigen Körpers.
Zahlreiche bedeutende Skukpturen und Grafiken stammen von ihm, so auch z.B. die Skukptur „Berlin“ vor dem Bundeskanzleramt.

Eine einmalige zusätzliche Dokumentation zu dem Käfig der Freiheit wird von den Studierenden der Universität Trier erarbeitet und gezeigt.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Ausstellung sind die Mappenwerke „Une Hélène de Vent ou de Fumée“ (1990, Text: Yves Bonnefoy) und „Aromas“ (2000). Auf zwei Etagen werden grafische Arbeiten, die Doumentation sowie erläuternde Texte anschaulich gezeigt.

Die Ausstellung wird im Seminar „Kunst im öffentlichen Raum: Eduardo Chillida“ konzipiert und durchgeführt. Die Studierenden erarbeiten dies in den Arbeitsgrruppen „Katalog“, „Ausstellung“ und „Öffentlichkeitsarbeit“.

Leihgeber sind das Cadoro – Stiftung Dr. Dorothea van der Koelen, Mainz („Aromas“) und die Graphische Sammlung des Fachs Kunstgeschichte der Universität Trier, private Dauerleihgabe („Une Hélène de Vent ou de Fumée“).

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Fach Kunstgeschichte, der Europäischen Kunstakademie, der Europäischen Rechtsakademie und den Leihgebern.

Auf einen Blick

Titel der Ausstellung: Eduardo Chillida: Kunst kennt keine Grenzen
Dauer der Ausstellung: 5. Februar-15. März 2015
Vernissage: 5. Februar 2015 ab 19.30 Uhr
Ort: Europäische Rechts Akademie (ERA)
Adresse: Metzer Allee 4, 54295 Trier
Öffnungszeiten: Mo-Do: 09.00-17.00 Uhr, Fr: 09.00-16.00 Uhr www.era.int
Eintritt Frei
Veranstalter: Europäische Kunstakademie
Adresse: Aachenerstraße 63, 54294 Trier www.eka-trier.de
Kontakt: ausstellung-chillida.trier@gmx.de
info@kunstimoeffentlichenraum-trier.de
Bilder als Download: www.eka-trier.de/presse.html
Leihgeber: Van der Koelen Stiftung für Kunst und Wissenschaft
Graphische Sammlung des Fachs Kunstgeschichte, Universität Trier, private Dauerleihgabe
Unterstützung/Sponsoren: Nikolaus-Koch-Stiftung, Europäische Rechts Akademie (ERA)

Aktuelle Ausstellung (16. April – 12. Juni 2015)

Wasserliesch | www.christiangoedert.de

Christian Gödert
 Ausstellung vom 16. April – 12. Juni 2015

ReiseBilderReise

Ab dem 16. April 2015 sind in der Europäischen Rechtsakademie in Trier Aquarelle von Christian Gödert zu sehen. Die Ausstellung “reiseBILDERreise” zeigt Aquarelle des Künstlers aus den letzten drei Jahren. Die Bilder sind bei seinen Reisen im In- und Ausland entstanden.

Geht Christian Gödert auf Reise, darf Papier, Pinsel und Farbe in seinem Gepäck nicht fehlen. Mit dieser Grundausrüstung findet er immer einen Platz um seine Reisebilder zu malen. Er kommt so sehr nah an das Motiv heran und kann das Erlebte unmittelbar kreativ umsetzen. Fast ausnahmslos entstehen seine Bilder direkt vor Ort unter freiem Himmel, beeinflusst durch die Stimmung und das Licht, den Austausch mit Menschen und natürlich den Wetterbedingungen. Individuelle ausdrucksstarke Aquarelle sind das Ergebnis.

Finden sonst die Urlaubsfotos ihren Weg ins Fotoalbum, werden in dieser Ausstellung die Reisebilder von Christian Gödert in den Räumen der ERA präsentiert. Die lichtdurchfluteten Ausstellungsflächen laden zu einer visuellen Reise entlang der Bilder ein. Die Besucher können die Reisebilder für sich entdecken und vielleicht werden auch eigene Reiseerinnerungen geweckt. Die Motive zeigen die Reiseziele durch die Augen des Künstlers. Bekannte und weniger bekannte Motive – unter anderem aus Deutschland, Frankreich, Italien und Portugal – werden präsentiert.

Christian Gödert, der in Wasserliesch lebt und damit der Grenzregion Trier/Luxemburg besonders verbunden ist, hat 1997 im Aquarell sein kreatives Ausdrucksmittel gefunden. Seit dem hat er sich intensiv dieser Technik gewidmet und ist immer noch von den Möglichkeiten des Aquarells fasziniert. Immer wieder hat er in den letzten Jahren Malreisen mit anderen Künstlern unternommen, um seinen eigenen Stil weiter zu entwickeln. Heute malt er moderne Aquarelle. Neben der klassischen Aquarelltechnik macht er hierbei auch Gebrauch von anderen Malmitteln und Maltechniken, die er in sein Aquarell integriert. Dieser unbefangene und offene Umgang mit anderen Techniken zeichnet seine Arbeiten aus. Die Transparenz der Aquarellfarbe ist jedem Bild eigen. Angst vor Farbe kennt der Künstler nicht, denn er sieht seine Motive oft in anderem Licht. So entstehen auch blaue Bäume oder ganze Häuserzeilen werden in ein Orange getaucht.

Christian Gödert

Wasserliesch | www.christiangoedert.de

 

Besuchen Sie uns auf der
Vernissage am 16.04.2015 um 19:00 Uhr
im Foyer der ERA, Metzer Allee 4, 54295 Trier
Begrüßung durch Dr. Klaus Reeh, Tufa

 

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mo-Do: 09:00-17:00
Fr: 09:00-16:00

 

Kunstwerke sind geheimnisvolle Existenzen

Cornelia Lenartz
Ausstellung vom 26. November 2014 bis 23. Januar 2015

Kunstwerke sind geheimnisvolle Existenzen

Bilder haben eine andere Sprache als Worte. Deshalb kann es nur ein Versuch sein sie zu erläutern.

Meine Themen sind nach wie vor klassisch:
Stilleben, Landschaft und Akt. Die Experimentierphasen im Atelier sind länger, erschöpfender, aber auch erfüllender geworden. Auf den ersten Blick wirken die meisten Bilder wie ohne Unterbrechung gemalt. Tatsache ist, daß sich dahinter ein wochenlanger zumeist aber monatelanger Arbeitsprozess verbirgt. Die Schwierigkeit phasenweise an einem Bild zu malen, besteht darin, gleichermaßen Spontanität und Einheitlichkeit zu wahren.

Da es mir nicht um eine konkrete Wiedergabe der Natur geht, versuche ich ein dichterisches Gegenbild  zu schaffen, indem ich viele Eindrücke , Gedanken ,Erinnerungen und Gefühle in einem Bild verschmelzen lasse. Es geht also darum, äußere Wahrnehmung mit innerer Vorstellung zu kombinieren. Malen bedeutet für mich die Suche nach der Nahtstelle.

Cornelia Lenartz

Kunstwerke sind geheimnisvolle Existenzen
deren Leben neben dem unseren
– das vergeht –
dauert…
(Rainer Maria Rilke)

Diese Ausstellung ist meinem Bruder Thomas Bartholome gewidmet.

Cornelia Lenartz

Seit 1988 Selbstständige Malerin.

Ausstellungen (Auswahl):

  • 2014
    Ausstellung Stiftsmuseum Wissel (Niederrhein)
  • Seit 2009
    Leiterin der Jugendkunstschule Kreis Vulkan-Eifel
  • 2012
    Ausstellung Pfarrkirche St.Martin „Mein Herz kann singen“
  • 2009
    Galerie „Am Pi“„Nicht müde werden“
  • Seit 20 Jahren
    Kunstankäufe des Kultusministeriums Mainz
  • seit 2000
    Künstlergruppe Pellenz
  • 2006
    3.Preis „Malende Mosel“
  • 2005
    Dozentenausstellung
    “Freie Kunstschule  Homburg- Saar“
  • Seit 2003
    Wanderausstellung „Lächelnder Christus“
  • Seit 1998
    Offenes Atelier
    Galerie Katrin Kredel, München
  • 1998
    Galerie Rimpel, Berlin
  • 1995
    Kustmesse Luxemburg
  • 1995/1997
    Kunstmesse für Künstler
  • 1993/2000
    Palais Walderdorff, Trier
  • 1990/1996
    Galerie Euskirchen
  • 1990
    Ausstellung «Reale Imaginäre Landschaft»
    Künstler,Rheinland-Pfalz,Mainz
  • 1989
    Salon de Printemps, Luxemburg
  • Seit 1987
    Ausstellung des Kulturkreises Daun
    Jahresausstellung der Europäischen Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen e.V.
  • Seit 1986
    Jahresausstellung der Trierer  Künstler

Besuchen Sie uns auf der
Vernissage am 26.11.2014 um 19:00 Uhr
im Foyer der ERA, Metzer Allee 4, 54295 Trier
Begrüßung durch Franz Peter Basten, Staatssekretär a.D.

Öffnungszeiten:
Mo-Do: 09:00-17:00
Fr: 09:00-16:00

(vom 20. Dezember bis 04. Januar geschlossen)

Finissage mit Künstlergespräch am 22. Januar 2015 ab 18 Uhr

Cornelia Lenartz

54576 Hillesheim | www.cornelia-lenartz.com